Viele Polizisten, Justiz, Parteien ... helfen dem Neonazismus!

Fiese Tricks von Polizei und Justiz - GgR -

Tribunal gegen DISKRIMINIERUNG - MIGRATION und PRO ASYL! - LABOURNET - CRONOLOGIE - BESCHÄDIGUNG DER MENSCHEN STOPPEN UND AKTIONEN BETEILIGEN!

Wenn man sich nicht währt, wird der Neonazismus an die Macht kommen - PDF - Text bis Januar 2009

Ich bin in diesem Land der "böse" Ausländer: Bitte Menschen ob Schwarz, Weiß, Grün, egal welche Farbe, ob Christen, Juden, Arbeitnehmer oder Glaublose und wie auch immer sind bitte respektieren! Auch respektieren die Polizei, Justiz, Gruppen, Unternehmer und unterschiedliche Parteien!
Nicht respektieren Billiglohn, Arbeitslosigkeit und Diskriminierung!
Nicht dulden NeoNazisMus, Mafia und Diskriminierende Gruppen, Parteien, Polizei und Regierung!
Die Lage der Menschen kann nur verbessert werden, wenn Betroffene und Nichtbetroffene an Aktionen/Demos beteiligen und an der Parteiwahl beteiligen und bei der Wahl und Aktionen Verbesserung der Menschen, ob Deutsche oder Nichtdeutsche und Flüchtlinge, aufgefordert wird!!!

Wichtiger Hinweis der Kriminalisierung und Beschädigung der Angelo F. Lucifero durch NeoNazismus, Pseudo-Polizei, Pseudo-Demokratie und andere Pseudo-Gruppen:

  • Meine Lage (A.F.L.) - Meine "Gewalt"

  • Das wachsen des Nazismus und Nationalismus kann nur gestoppt werden…

  • Nicht "DIE" Polizei, denn ohne Polizei gäbe es noch mehr Ermordungen und es gibt auch sehr faire Polizisten

  • 15. März 2007 keine echte Waffe "Zoom Walther P22"

  • Chronologie neonazistischer Bedrohungen gegenüber Angelo F. Lucifero

  • Die Probleme kurz aber konkret

Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus nicht dulden!

Der Neonazismus wächst Durch Pseudo-Demokratie UND Pseudo-Polizisten, DURCH Billiglohn UND Erwerbslosigkeit , DURCH die Diskriminierung der Menschen, die sich GEGEN Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus wehren und DURCH die Beschädigung der Menschen, ob Deutsche oder Nichtdeutsche!!!

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Meine Lage - Meine "Gewalt"
A: Ich habe als Kind, als ich noch in Sizilien gelebt hab, schon Anti-Antisemitismus, Antirassismus und Antinazismus gelernt.
Als ich als 7-jähriger wegen meinem beschissenem Gesicht, laut negativ gesagt habe, dass die Schwarzen schöner als ich sind. Mein Vater hat richtigerweise gesagt: „Ob schöner oder hässlicher: Bitte Menschen, ob Schwarz, Weiß, Gelb ..., ob Christen, Juden, Glaublose, wie auch immer sind und unterschiedliche Parteien bitte respektieren! Nicht dulden Nazismus, Mafia und Diskriminierende Gruppen, Parteien (Pseudo-Demokratie, Pseudo-Kommunismus, Pseudo-Polizisten ...) und Regierung!"
Deshalb sind meine Aktionen gegen Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus nicht Ergebnis der eigenen Betroffenheit, sondern früh kapiert, dass man nur gut Leben kann/darf, wenn die „Nachbar" auch gut leben können.

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B: Meine "Gewalt"
Meine "Gewalt" war schon als Kind, nämlich Beschädigung der Menschen nicht zu dulden. Als Mein Vater, 1962 von der Mafia niedergeschlagen werden sollte, bin ich mit meinem Hund und anderen Tieren hin und die Tiere haben es zum Glück geschafft, dass die abgehauen sind. UND obwohl es Polizisten gab, die Mafia Anhänger waren, haben 4 Polizisten die Mafia angegriffen. DESHALB ich esse seid 1962 keine Tiere und kenne keine allgemeine negative Polizisten!
In Mainz am Hauptbahnhof, 1970, habe ich wahrgenommen, dass drei Männer eine Junge Frau versuchten niederzuschlagen. Ich habe es verhindert und die weggelaufen. Ein Polizist ist auf mich gegangen, wo ich erst befürchtet war, hat aber positiv ausgesagt, dass ich verhindert habe, dass die Junge Frau, es war eine Jüdin, von den drei Nazis niedergeschlagen werden konnte!
Beim Versuch der Neonazis, 1984, eine Gewerkschaft zu gründen, sind wir in den Raum eingegangen und als ein NeoNazi mich angegriffen hat, hat ein Polizist den geschlagen.

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C: Aber seid 1. Mai 1991, wo ich Thüringen lebe, habe ich fast nur Schlimmes erlebt.
Wenige Menschen und Gruppen, auch die Gewerkschaften, beteiligen sich in Westdeutschland an wichtige Aktionen - In Ostdeutschland noch viel weniger und …

  • Ein größerer Teil der Polizei, Justiz, Parteien und Landesregierung tun fast nichts gegen Neonazismus und viel mehr als in Westdeutschland, die Antifa und andere Menschen kritisieren und kriminalisieren und damit erlauben es, dass die NeoNazi fast ungestört Nichtdeutsche und Deutsche niederschlagen und sogar ermorden können.

  • Der erste direkte Angriff/Niederschlagung, am 25. April 2005, in Gera, hat aber ein Polizist es gestoppt und sogar mir den Namen des NeoNazi gegeben, um es Anzuzeigen, aber die Justiz hat es abgelehnt.

  • Der Neonazismus wächst hier durch die Pseudo-Demokratie, Pseudo-Justiz, Pseudo-Justiz und sogar ein Teil der Gewerkschaft.

  • Deshalb hat die NPD-Erfurt 20.03.2007 in der Homepage veröffentlicht: Nachdem es vergangene Woche Donnerstag bei einer PDS-Veranstaltung in Erfurt zu Schüssen auf Mitglieder und Aktivsten der NPD kam, vergeht fast kein Tag, an dem man nicht eine Zeile zu diesem Thema lesen kann. Besonders interessant ist jedoch der Umstand, wie der tatsächliche Tathergang durch den Schützen, Angelo Lucifero, verdreht wird. So behauptet er in einer bereits einen Tag später verbreiteten Erklärung, er sei zuerst angegriffen wurden. Dies bezieht er sowohl auf den Faustschlag beim Infotisch knapp 5Wochen vorher, wie auch auf den Schuss bei der PDS-Kundgebung. Selbstverständlich hatte Lucifero laut seiner Aussage die Waffe auch nur aus Gründen der Verteidigung bei sich, weil er angeblich in den letzten 2Jahren viermal von so genannten Nazis zusammengeschlagen wurde. Wäre dies wirklich an dem, dann hätte es einen entsprechenden medialen Aufschrei gegeben, vielmehr ist aber davon auszugehen, dass Lucifero hier nach einer Ausrede sucht, um die Schüsse zu rechtfertigen. Schaut man sich Lucifero Vergangenheit an, dann ist er eigentlich nur als Gewerkschaftsvertreter bekannt, der bei nationalen Demonstrationen seinen italienischen Hintern präsentiert. Argumentative Auseinandersetzungen mit ihm scheiterten immer wieder an seiner hysterischen Umgangsform, welche er offensichtlich nicht nur mit Menschen aus anderen politischen Lagern pflegt. Diese Umgangsformen sind des Öfteren der Grund für ein Unterbindungsgewahrsam seitens der Staatsmacht, welche laut Lucifero auch immer viel zu hart mit ihm umgeht. Als Beispiel hierfür sei nur die Demonstration am 04.09.2004 in Jena genannt, wo Lucifero nach dem Zeigen seines nackten Hinterteils kurzzeitig in Gewahrsam genommen wurde. Das Lucifero nicht der Einzige ist, der mit Waffengewalt gegen uns vorgehen würde, das kann man in einem Rundbrief verschiedener Gewerkschaftsfunktionäre lesen, welche Solidarität mit dem Schützen fordern. Als Unterzeichner haben sich, neben seiner Lebensgefährtin Julika Bürgin, auch andere Gewerkschafter gefunden, die auch in jüngster Vergangenheit nicht vor Straftaten zurückschreckten. Als Beispiel sei hier der IG Metall-Funktionär Michael Ebenau genannt. Gegen Ebenau wurde unter anderem schon ermittelt, weil er sich an einer Blockade mit Barrikadenbau anlässlich des „Fest der Völker 2005“ in Jena beteiligte. In dem initiierten Schreiben wird darauf hingewiesen, dass „rechtsextreme Schlägertrupps“ zum Thüringer Alltag gehören und die Polizei immer und immer wieder wegschauen würde. Diese Behauptung, welche im Brief nicht belegt wird, reicht den Urhebern des Briefes schon, die Schüsse Lucifero zu rechtfertigen und die Solidarität mit ihm zu fordern. Allein dieser Umstand deutet doch auf das mehr als zweifelhafte Rechtsverständnis der Damen und Herren Gewerkschafter hin. Man darf gespannt sein, wie viele Gewerkschafter sich bis zum kommenden Sonntag diesem Schreiben anschließen werden, welcher fast einem Verstoß gegen §111 StGB, Öffentliche Aufforderung zu Straftaten, gleich kommt.

  • Und 22.12.2007 die NPD in der Homepage veröffentlicht: „So setzte ver.di endlich die Forderung aller nationalen Kräfte und insbesondere der NPD um und trennte sich von diesem gewerkschaftlich finanzierten Kleinkriminellen."

  • Und am 14.03.2008 die NPD in der Homepage: Der Pressesprecher der Thüringer NPD, Patrick Wieschke, hat die Absicht von Ver.di, den schießwütigen Antifaschisten Angelo Lucifero wieder einzustellen, als einen ausgesprochenen Skandal bezeichnet. Der italienische Staatsbürger Lucifero soll ab 1. Februar 2010 als politischer Sekretär bei der Gewerkschaft arbeiten. Zuvor war er vom Dienst suspendiert worden, weil er Gewerkschaftsmittel für seinen privaten Kampf gegen Rechts veruntreut haben soll. "Damit wird klar", so Wieschke, "dass bei der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di nicht unbedingt die Vertretung der Arbeitnehmerinteressen im Vordergrund steht sondern die politische Agitation gegen die nationale Opposition". Das aber sei nicht die Aufgabe einer Gewerkschaft. Deren Organisation werde auf diese Weise für gewerkschaftsfremde Zwecke missbraucht, meinte der NPD-Landespressesprecher, Angelo Lucifero ist maßgeblich verantwortlich für viele Krawalle anlässlich rechter Veranstaltungen. Im April letzten Jahres zog er anlässlich einer Demonstration auf dem Erfurter Anger eine Pistole, richtete sie auf einen Gegendemonstranten und drückte ab. Der Prozess vor dem Erfurter Landgericht wurde zunächst unterbrochen. Er muss untersucht werden, ob er prozessfähig ist.

  • Und 22.03.2009 die NPD in der Homepage: Wie wir aus Polizeikreisen erfahren haben wurde Lucifero gestern Abend im berauschten Zustand von der Polizei in seinem Auto gestellt. Ein Kamerad der zeitnah informiert wurde, nutze dies um ein paar Beweisfotos zu schiessen. Weiterhin teilte uns ein Informant aus Behördenkreisen mit, dass tunlichst vermieden werden soll, dass dieser neuerliche Patzer von Lucifero der Öffentlichkeit bekannt wird. Dazu können wir nur sagen: "Zu spät, ist leider schon passiert!"

Das wachsen des Nazismus und Nationalismus kann nur gestoppt werden,

  • WENN am ob Betroffene® oder Nichtbetroffene® Aktionen GEGEN die Diskriminierung der Menschen (Jugend, ArbeitnehmerInnen, RentnerInnen ..) macht!

  • WENN durchsetzt wird, dass die Gewerkschaften ernsthaft Aktionen für die Verbesserung der Menschen machen!

  • WENN Anti-Diskriminierung-, Anti-Antisemitismus-, Anti-Rassismus-, Anti-Nationalismus- und Anti-Nazismus-Aktionen ernsthafte Bündnisarbeit in vielen Städten, Bundesweit und mit anderen Länder macht!

  • WENN man ernsthafte Bündnisarbeit macht!
    BÜNDNISARBEIT: Z.B. konnte das italienische Faschismus/Mussolini nicht so viele Menschen beschädigen und ermorden wie die NSDAP/Hitler und sogar weniger als im Pseudokommunismus/Stalismus, WEIL z.B. im Partisan nicht nur Kommunisten waren, sondern auch Anarchisten, Sozialdemokraten, Liberale, Parteilose, ex-Soldaten, Polizisten und sogar die Christdemokraten sich gegen Nazismus gewehrt hat.

Deshalb bin ich der Anarcho-Kommunist, der einem italienischen Lieder vorgeschlagen hab und es singt: Es lebe Kommunismus und Freiheit!
Ohne Freiheit ist es kein Kommunismus, sondern Stalinismus. Und Stalin ist verwandt mit Mussolini und Hitler. Denn der hat auch Millionen Menschen, echte Kommunisten, Sozialisten, Juden… ermordet.
NUR verwandt mit Hitler! Wäre der verwandt mit Mussolini, hätten die Partisan auch Stalin gefangen und der hätte auch nur wenige ermorden können! Auch die Pseudo-Demokratie ist mit Hitler verwandt. Denn viele Flüchtlinge werden von Nazis, Polizisten und Soldaten ermordet. Deshalb jetzt neue Partisan schaffen!!!

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D:) Nicht "DIE" Polizei, denn ohne Polizei gäbe es noch mehr Ermordungen und es gibt auch sehr faire Polizisten.
Aber ein TEIL der Polizei, der Justiz, der Parteien, der Landesregierungen und Bundesregierung beschädigen und kriminalisieren die Nichtdeutschen und Menschen, die sich gegen Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus wehren.
Und oft werden Menschen niedergeschlagen, die sich gegen Neonazismus wehren, was das wachsen des Nazismus schafft!
Ohne Ernsthafte Gegenwehr werden die "Kinder" von Hitler an die Macht kommen

Bei der Niederschlagung am 11. Oktober 2008 in Bingen beweist sich, dass in Ostdeutschland es schlimmer läuft!
Mein Anzeige eingestellt als mich zwei Männer angegriffen und niedergeschlagen haben, weil ich Infos und Aufkleber "GEGEN Diskriminierung, Antisemitismus und Nationalismus" und "Stopp das Sterben". Aber auch die Anzeige gegen mich, wo es sogar mein Name eingegeben wurde, eingestellt.
Während in Thüringen alle meine Anzeigen abgelehnt wurde, nicht nur weil ich nicht die Namen der NeoNazis kenne, die mich angegriffen, SONDERN
Z.B.: Die Anzeige wurde von der Justiz verhindert, obwohl ein Polizist in Gera, 25. April 2005, den Namen des NeoNazismus, der mich geschlagen hat, es mir gegeben hat um es Anzeigen zu können!
Z.B.: Am 2. Juni 2007 in Tankstelle Fläming (A9 Potsdam), wurde ich angegriffen und mein PKW beschädigt. Obwohl in der rechtsextremen Homepage „aktionsbuero.org“ eindeutig erkennbar, wer mich angegriffen hat, wurde die Anzeige verhindert.
Z.B.: Am 9. Februar 2007 in Erfurt am Hauptbahnhof sieben Neonazis mich niederschlagen. Obwohl viele Polizisten dabei waren, wurde konnten die NeoNazis mich niederschlagen und die Anzeige von einem JUSO wurde verhindert.

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E: 15. März 2007 keine echte Waffe "Zoom Walther P22"

Nach dem ich erlebt hab, dass seid 1991 die NeoNazis mein PKW, mein Haus und das Gewerkschaftshaus abgegriffen/beschädigt haben und seid 2004 mich direkt niedergeschlagen und mein PKW verbrannt haben und oft die Polizei es ignoriert hat und am 20. November 2004 in Arnstadt und am 4. März 2005 in Erfurt sogar von Polizisten niedergeschlagen wurde, hab Anfang März 2007 die nichtechte Waffe "Zoom Walther P22" gekauft.
Am 9. März 2007 haben es bekommen und im Gewerkschaftshaus geprüft, denn ich wollte keine echte Waffe. Es war eindeutig keine echte Waffe: Ich hab direkt am Fenster geschossen und weder das Fenster noch ich dadurch beschädigt geworden.
Ich hab die Geräte der "Zoom Walther P22" es in mein PKW eingelegt, um es schnell anzumelden. Bei der Aktion am Donnerstag in EF, Anger, 15. März 2007, habt es noch nicht angemeldet.
Ich habe bei der Aktion viele Infos an die TeilnehmerInnen und Passanten verteilt. Etwa 17:20 Uhr während ich neben meinem Musik-PKW stand bekam ich von hinten von drei Jungen Schläge auf den Rücken. Als ich mich umgedreht habe, sind sie weggelaufen. Kurz danach habe ich wahrgenommen, dass die NPD mit Fahnen und Infos neben der Hauptkundgebungsstelle der sozialen Bewegung stand und keine Polizei dabei wahr. Da ich angst hatte, dass sich die Gewalt gegen mich wiederholen würde, habe ich aus meinem Musik-Auto die „Zoom Walther P22“ rausgenommen.
Ich bin zu dem NeoNazis gegangen und habe etwa 50 Infos hochgeworfen.
Als ich einem Demonstranten der sozialen Bewegung geholfen habe, Neonazis, die sich vor der Fahne der sozialen Bewegung stellen wollten, zurück zu drängen, hat einer mir auf die Brust geschlagen, und es kamen noch einige andere auf mich zu. Ein junger Nazi ist mit einer kleinen Kamera auf mich zugegangen und hat mich damit ins Gesicht geschlagen. Ich habe ihm die Kamera heruntergeschlagen. Daraufhin habe ich von anderen wieder Schläge auf die Brust, auf die Hand und auf den Bauch bekommen.
Ich habe dann die „Zoom Walther P22“ herausgenommen. Sie sind zum Glück weggelaufen und ich zurückgelaufen, und habe im Abstand von etwa 5 Meter drei mal in deren Richtung „geschossen“.
Die Schüsse verletzten eindeutig nicht.
Hätte ich diese „Zoom Walther P22“ nicht gehabt, dann wäre ich mindestens wie am 9. Februar niedergeschlagen worden.
Etwa 30 Minuten später, während ich in der Autostraße angehalten habe, haben mich Polizisten mit Gewalt aus dem Auto herausgeschoben, festgenommen und durchgesucht.
Ich wurde zur Polizeizentrale gebracht und dort bis circa 21 Uhr gefesselt. Erst als die Kriminalpolizei mich befragte, wurde ich befreit.

Hätte ich nicht die „Zoom Walther P22“ gehabt, wäre ich wieder niedergeschlagen und wenn ich verurteilt werde, wird der NeoNazismus sehr wachsen und noch mehr Menschen ermorden!

Z.B.: Am 2. Juni 2007 wurde mein PKW und meine Info beschädigt, aber mich nicht niedergeschlagen, weil ich laut ausgesagt, dass ich jetzt eine echte Waffe habt. Obwohl im Internet erkennbar war, wer mich angegriffen haben, wurde meine Anzeige wiegen abgelehnt??

Z.B.: Am 26. Januar 2008 konnten die NeoNazis mein PKW verbrennen und als ich ins PKW gegangen Bin, um die Wichtigen Daten raus zu nehmen, wurde ich niedergeschlagen.

F.: Chronologie neonazistischer Bedrohungen gegenüber Angelo F. Lucifero: Vielen der geschilderten Fälle hat Angelo F. Lucifero (A.F.L.) Anzeige erstattet. Alle entsprechenden Verfahren wurden von den Staatsanwälten eingestellt.

  • 1.: 1991:
    Die Bremsschläuche des PKW von A.F.L. werden beschädigt. Die Schäden werden von einer Kollegin von A.F.L. noch rechtzeitig entdeckt, die den Wagen ausgeliehen hatte. A.F.L. wird darauf einige Tage von der Polizei geschützt.

  • 2.: Oktober 1993:
    Seit einem Jahr anonyme Drohanrufe, nun mit neuer Qualität: Du wirst nicht mehr lange leben“ und „Wenn du nach Arnstadt kommst, bist du tot…“ Dies alles geschieht, nachdem die „Bild“ über A.F.L. in verleumderischer Art berichtet und obwohl die private Telefonnummer nicht veröffentlicht wurde.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 3.: 10. und 11. November 1993:
    Weitere Drohanrufe, u.a. „Wir haben dich, wir haben dein Foto, wir kriegen dich“ und Beschmierung der PKW-Frontscheibe: „Wir kriegen dich, roter hbv - Anheizer.“ Der gleiche Begriff („roter hbv – Anheizer“) stand am 11. November in der „Bild“.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 4.: 1994:
    Die Beschädigung der PKW-Reifen verursachen einen Unfall: In drei Reifen stecken Nägel, ein Reifen platzt auf der Autobahn.

  • 5.: 16. und 19. Juli 1995:
    Erneute Drohanrufe.

  • 6.: 28. Juli 1995:
    Erneute Drohanrufe auf Diensttelefon und privatem Handy.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 7.: 21./22. September 1995:
    Aufbruch und Durchsuchung des PKW, Wertgegenstände wurden nicht mitgenommen.

  • 8.: 23. Oktober 1996:
    Drohanrufe und Mitteilung durch die Polizei, dass A.F.L. bedroht werde. Abends beschützt die Polizei A.F.L. vor dem Erfurter Gewerkschaftshaus.

  • 9.: 19. August 1997:
    Thomas Dienel, führender Thüringer Neonazi (später als Mitarbeiter des Thüringer VS enttarnt), kündigt A.F.L. an, falls der weiterhin die Demonstration gegen rechten Konsens in Saalfeld betreibe, werde er (Dienel) A.F.L. und seine Organisation durch entsprechende Publikationen in Verruf bringen.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 10.: 10. Oktober 1997:
    Flugblattaktion Thomas Dienels gegen A.F.L.. Seit Tagen fordert das „Nationale Infotelefon“ zu Aktionen gegen den „Drahtzieher des linken Terrors in Erfurt“ auf.

  • 11.: 14. Oktober 1997:
    In Saalfeld verteilt die Polizei Flugblätter mit der Privatadresse A.F.L. als Anmelder der nun verbotenen Demonstration „Gegen rechten Konsens“, es erfolgen daraufhin anonyme Drohungen an diese Adresse und Einbruchsversuche.

  • 12.: 5. August 2000:
    Ein unbekannt gebliebener Mann bremst vor A.F.L. stark ab. Später kommt es zu einem heftigen Wortwechsel, A.F.L. wird (in seinem Auto sitzend) geschlagen.

  • 13.: 17. Dezember 2002:
    Aufbruch und Beschädigung des PKW, Diebstahl im Büro.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 14.: Februar/März 2003:
    Bedrohung durch Neonazis, u.a. wahrscheinlich aus Suhl (Adrian Otto). Beschädigung des Haustürschlosses der Privatwohnung, Einbruchsversuch am 8./9. März, Drohanrufe („Jetzt bist du bald unter der Erde“), ein Formular zum Abschluss einer Lebensversicherung wird hinter den Scheibenwischer des PKW A.F.L. Partnerin gesteckt.

  • 15.: 11. Oktober 2004:
    Bedrohung durch einen Neonazi nach einer Kundgebung gegen Sozialabbau in Eisenach.

  • 16.: 25. Oktober 2004:
    Ebenfalls in Eisenach Bedrohung und tätlicher Angriff durch mehrere Neonazis. Die Polizei schaut zu, greift aber nicht ein. Am gleichen Tag, nach der Rückkehr in Erfurt, wird A.F.L. mit einem PKW bedrängt, aus dem u.a. gerufen wird: „Nicht Ausländer raus – Ausländer rein in den Tod!“
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 17.: November 2004:
    Im Internet erscheint die Seite „Dem antideutschen Mob auf die Pelle rücken – den AntiFa-Ratschlag in Gotha bekämpfen“. Ziel ist der für Gotha vorbereitete Ratschlag. U.a. stehen Bilder von A.F.L. und seiner Lebensgefährtin sowie des PKW auf der Internet-Seite, die Privatadresse wird ebenfalls hier veröffentlicht. Der Ratschlag selbst muss erstmals von einem professionellen Sicherheitsdienst geschützt werden
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 18.: 20. November 2004:
    Übergriff der Polizei gegenüber A.F.L. im Rahmen einer antifaschistischen Kundgebung in Arnstadt, A.F.L. wird niedergeschlagen und erleidet Verletzungen, wird schließlich gefesselt und durchsucht, mehrere Sachen werden beschädigt: Kamera, Handy-Freisprechanlage und Kleidung.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 19.: 4. März 2005:
    Ähnliches geschieht von Polizisten anlässlich einer Tarifkundgebung der Gewerkschaft ver.di in Erfurt vor der Landeszentralbank, Sachbeschädigung am PKW.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 20.: 25. April 2005:
    Angriff durch Neonazis während der „Montagsdemonstration“ in Gera. Sachbeschädigung am PKW und Schläge gegen A.F.L.. Polizist hat es gestoppt und die Anzeige unterstützt.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 21.: 4. April 2006:
    Nächtlicher Angriff auf das ver.di - Bürogebäude in Erfurt, Sachbeschädigung.

  • 22.: 23. September 2006:
    An der Schillerstrasse am Erfurter Hauptbahnhof wird A.F.L. von mehreren Nazis bedroht und das Auto beschädigt
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 23.: 2./3. Oktober 2006:
    Ähnliches geschieht wieder. Das Plakat zum „Tag der Einheit der Menschen“ am PKW wird zerrissen.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 24.: 25. Oktober 2006:
    A.F.L. bekommt anlässlich des für Pößneck vorbereiteten Ratschlags gegen Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus mehrere telefonische und mündliche Bedrohungen. Beim Ratschlag selbst werden daher zwei Bodyguards eingesetzt. In Kooperation zwischen Polizei und Bodyguards wird der Zutritt von Nazis zum Ratschlag und zu den Mahngängen verhindert.

  • 25.: 16. November 2006:
    Bedrohung und körperlicher Angriff bei der Erfurter Donnerstagskundgebung. Ein (scheinbarer) Rollstuhlfahrer fordert: „Scheiß schwarze Lieder abstellen, sonst wird das Auto zerschlagen,“ springt plötzlich aus dem Rollstuhl auf und schlägt A.F.L. nieder. Verletzungen an Hand und Beinen.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 26.: 9. Februar 2007:
    Sieben Neonazis schlagen A.F.L. im Rahmen einer Protestveranstaltung gegen einen NPD-Infotisch in Erfurt nieder. Die anwesende Polizei lässt die Neonazis gewähren und drängt dann den Betroffenen, nicht die Neonazis ab. Der Anmelder der Protestveranstaltung erstattet Anzeige gegen die Angreifer.
    Anzeige von einem JUSO erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 27.: 15. März 2007:
    Während der Donnerstags-Kundgebung gegen Sozialabbau in Erfurt wird A.F.L. wiederholt von mehreren Neonazis angegriffen. Polizei greift nicht ein. A.F.L. sieht sich schließlich genötigt, sich mit einer Schreckschusspistole zur Wehr zu setzen, um die Angriffe zu beenden. Nicht die neonazistischen Angriff auf A.F.L. oder das Nicht-Eingreifen der Polizei wird in den nächsten Tagen skandalisiert, sondern einzig A.F.L. Abwehrversuch.

P-Mitteilung von Angelo Lucifero:
Ich habe viele Infos am 15. März an die TeilnehmerInnen und Passanten verteilt. Etwa 17:20 Uhr während ich neben meinem Musik-Auto stand bekam ich von hinten von drei Jungen Schläge auf den Rücken. Als ich mich umgedreht habe, sind sie weggelaufen.
Kurz danach habe ich wahrgenommen, dass die NPD mit Fahnen und Infos neben der Hauptkundgebungsstelle der sozialen Bewegung stand.
Da ich vermuten durfte, dass sich die Gewalt gegen mich wiederholen würde, habe ich aus meinem Musik-Auto die „Zoom Walther P22“ rausgenommen. Es ist keine echte Waffe, sondern um Gewalttäter abzuschrecken - wurde mir von einem Partisanen empfohlen. Ich bin auf die Nazis zu und habe circa 50 Infos hochgeworfen.
Als ich einem Demonstranten der sozialen Bewegung geholfen habe, Neonazis, die sich vor der Fahne der sozialen Bewegung stellen wollten, zurück zu drängen, hat einer mir auf die Brust geschlagen, und es kamen noch einige andere auf mich zu. Ein junger Nazi ist mit einer kleinen Kamera auf mich zugegangen und hat mich damit ins Gesicht geschlagen. Ich habe ihm die Kamera heruntergeschlagen. Daraufhin habe ich von anderen wieder Schläge auf die Brust, auf die Hand und auf den Bauch bekommen.
Ich habe dann die „Zoom Walther P22“ herausgenommen. Sie sind weggelaufen und ich zurückgelaufen, habe im Abstand von etwa 5 Meter drei mal in deren Richtung „geschossen“. Die Schüsse verletzten nicht. Hätte ich diese „Zoom Walther P22“ nicht gehabt, dann wäre ich mindestens wie am 9. Februar niedergeschlagen worden.
Richtigerweise hat mir einer empfohlen weg zu gehen. Das habe ich gemacht. Circa 30 Minuten später, während ich in der Autostraße angehalten habe, haben mich Polizisten mit Gewalt aus dem Auto herausgeschoben, festgenommen und durchgesucht. Ich wurde zur Polizeizentrale gebracht und dort bis circa 21 Uhr gefesselt. Erst als die Kriminalpolizei mich befragte, wurde ich befreit.

Die "Zoom Walther P22“ wurde geliefert auf Grundlage dieser Anfrage:
„Ich suche eine Verteidigungswaffe. Ich kenne mich mit Waffen überhaupt nicht aus. Ich lebe ja in diesem Land, weil damals - 70er Jahre - in Italien Wehrdienst nicht verweigert werden konnte.
Ich brauche aber nun eine Waffe, weil ich seit 1991 14 mal von Nazis angegriffen wurde und dieses und vergangenes Jahr sogar viermal niedergeschlagen wurde.
Gibt es Waffen, die ernsthafte defensive Verteidigung ermöglichen? Falls es unklar ist: Ich möchte keine Waffe, die einem Menschen, selbst wenn es ein Nazi ist, tötet, sondern eindeutig behindert, mich anzufassen.“
Solange die Mehrheit der PolitikerInnen und auch der BürgerInnen wegschaut, wenn Menschen von Neonazis ermordet und niedergeschlagen werden und Engagierte gegen Neonazismus, Antisemitismus und Rassismus kriminalisiert werden, wird das Info mit der Satire zur Realität.

  • 28.: 29. April 2007:
    Zwei Nazis drängen in das Auto von A.F.L. während er in der Nähe des Erfurter Hauptbahnhofes an der roten Ampel steht und greifen ihn an.

  • 29.: 2. Juni 2007:
    Das PKW von A.F.L. wird am 2. Juni auf dem Weg zur Rostocker Anti-G8-Demo an der Tankstelle Fläming (A9 Potsdam) von einer Gruppe Neonazis beschädigt. Auf der rechtsextremen Homepage „aktionsbuero.org“ wird der Vorgang völlig verfälscht und verleumderisch.
    Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.

  • 30.: 5. November 2007:
    SMS GMK an A.F.L.: „Studiere erst einmal die Geschichte Deutschland, wer zerstört das deutsche Volk und Deutschland, von wenn wird diese Regierung ferngesteuert? Lies den Art. 146 des GG der BRD. Denk mal darüber nach, mein lieber Angelo. Bezahlte Ferngesteuert und Feinde des deutschen Volkes werden wegen Hochverrat angeklagt. Und Sie sind auch dabei."
    Der Polizei gemeldet – Keine Rückmeldung.

  • 31.: 6. November 2007:
    From:
    To: „Kontakt“
    Sent: Tuesday, November 06, 2007 3:25 AM
    Subject: Artikel von Angelo F. Lucifero bei euch (Tacheles Kontaktformular)
    Hallo bei Tacheles, bisher hielt ich immer große Stücke auf euch! Ich bewundere euch mit eurer Arbeit gegen Hartz 4 und halte das, was ihr tut, grundsätzlich für gut! Aber jetzt, ich kann nicht anders, ich muss das kritisieren, veröffentlicht ihr die miesen Schreibereien eines drogensüchtigen, kriminellen Schmierlappens! Selbst seinen Haltern, so wie man einen Hund hält, bei der Erfurter ver.di-Truppe wird dieser Mensch immer unheimlicher und untragbarer! Erkundigt euch bei Thüringern, wer dieser „Antifaschist“ ist, er schießt mit einer Waffe am hellerleichten Tag in Erfurt bei einer DEMO auf politische Gegner! Er wurde von Mitgliedern der Thüringer NPD auf ihrem Weg nach Heiligendamm im Vollrauschzustand an einer Autobahnraststätte vorgefunden! Diese Person ist so unglaubwürdig und unter jeder Gürtellinie, hier in THR nimmt von ihm kein Mensch mehr ein Stück Brot, wie man so sagt! Glaubt mir, wenn ihr bei Tacheles mit solchen Individuen arbeitet, verliert ihr eure Glaubwürdigkeit, dieser Mensch ist eine Unperson und völlig untragbar! Er legitimierte sich bisher immer durch „seinen Kampf gegen die Faschisten“ und erhielt dadurch Deckung! Aber selbst die Mächtigen in THR können dieses kriminelle Individuum nicht länger decken, wenn der Kreis der sog. „Antifaschisten“ tatsächlich mehrheitlich aus solchen Charakteren besteht, gründe ich morgen eine neue NSDAP! Bitte nehmt euch das zu Herzen!
    Viele Grüße
    Zugriffsdaten von Buchholz; IP: 87.171.56.167

  • 32.: 8.November 2007:
    Nach der Donnerstagdemo in Erfurt wird A.F.L. erneut von einem Neonazi bedroht. Die anwesende Polizei schaut zu, bis der Angreifer sich entfernt, dann untersucht sie A.F.L.

  • 33.: 27. November 2007:
    Bei der Rückfahrt von einem Nachbereitungstreffen des 17. Ratschlags gegen Antisemitismus, Rassismus, NS und Diskriminierung von Nordhausen nach Erfurt wird A.F.L. bei einer Rast im PKW angegriffen. Die Beifahrertür wird aufgerissen, Infos und andere Objekte aus seinem PKW geworfen.

  • 34.: 14. Dezember 2007:
    In Leipzig wird der PKW von A.F.L. vermutlich von Neonazis beschädigt, u.a. ein Reifen zerstochen.

  • 35.: 26. Januar 2008
    In Erfurt wird der PKW von A.F.L. mit rassistischen Infos beschmissen und auf der Autobahn verbrennt sich das Auto total. Und beim Anhalten in der Autobahn die Daten aus dem Auto raus zu nehmen A.F.L. niedergeschlagen wurde.

  • 36.: 25. Februar 2008
    Die Polizei verbietet A.F.L. mit dem Auto zu fahren und die Nazis versuchten ihn wieder anzugreifen und freuen sich wieder.

  • 37.: 10. Juli 2008
    Zwei Nazis schlagen in Erfurt die antirassistische Fahne am Auto von A.F.L. und haben ein Reifen zerschlagen.

  • 38.: 11. Oktober 2008
    In Bingen niedergeschlagen A.F.L., weil er Infos und Aufkleber "GEGEN Diskriminierung, Antisemitismus und Nationalismus" und "Stopp das Sterben" verteilt hat. A.F.L. wird namentlich angezeigt und niedergeschlagen. Die Beiden die A.F.L. angegriffen haben, haben namentlich A.F.L. angezeigt.
    A.F.L. Anzeige gemacht, aber eingestellt. Aber auch die Anzeige gegen A.F.L. eingestellt.

  • 39.: 15. Januar 2009
    In Gera gab es beim PKW von A.F.L.. Probleme. Als die ACE zum reparieren gekommen ist, ist auch die Polizei gekommen. Zweimal hat ein Polizist A.F.L. mit der Hand es verletzt. Als A.F.L. es kritisiert hat, kommt nach ein paar Tagen von Polizeiinspektion, Erfurt, eine Anzeige.
    Es bestätigt sich, dass ein Teil der Polizisten NeoNazistisch sind. Wenn die NPD und andere NeoNazistische Parteien nicht verboten werden, wird nicht nur A.F.L., sondern Millionen Menschen beschädigt, diskriminiert und sogar ermordet.

  • 40. 16. April 2009
    In Erfurt in der nähe des Besetzten Haus einige NeoNazis das PKW von A.F.L. angegriffen und das Plakat "NoNPD" verbrannt. Obwohl es viel Polizei da waren, wurden die NeoNazis nicht angegriffen.

 

 

Obwohl Polizei dabei war, wurde mein PKW von NeoNazis verbrennen können

 

Menschen, die sich wehren, werden kriminalisiert. Die Lage vom Teil der Polizei freut dem Neonazismus,

die NeoNazis Menschen angreifen und niederschlagen und viele Polizisten es ignorieren und sogar Menschen, die sich wehren, niederschlagen, deshalb gab es im Ratschlag Gegen Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus oft bodyguards! Aber anders als in andere Thüringer Städte, hat in Pößneck die Polizei den Eingang der NeoNazis richtig gestoppt!

Ein Teil der Polizei beschädigt Menschen, die sich gegen Neonazismus wehren

Aber nicht DIE Polizei! In Italien, Schweiz und auch in Westdeutschland, z.B. in Bayern, etwas besser als in Ostdeutschland. Ein Polizist aus der Schweiz hat mir richtig ausgesagt: „Gewalt ist richtigerweise verboten! Aber sich gegen Neo-Nazismus wehren, ist sehr richtig! Wenn das kriminalisiert wird, wird in Deutschland wieder der Nazismus wachsen. Pseudo-Polizisten und Pseudo-Demokraten haben damals NSDAP/Hitler unterstützt.“

Ich, A.F.L., bin in diesem Land der “böse” Ausländer.
Was hab ich schon als Jugendlicher gemacht hab? Aktionen gegen Billiglohn, Arbeitslosigkeit, Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus unterstützt und selbst gemacht. Meine Gegenwehr war auch gegen die Beschädigung oder sogar gegen Niederschlagung der Menschen, ob Deutsche oder Nichtdeutsche, von den NeoNazisten. Und bei jeder Demo gegen NeoNazismus im Infos verteilt, keine Gewalt selbst zu machen, sondern wenn z.B. NeoNazis versuchen die Demo zu verhindern und sogar Menschen niederzuschlagen die Polizei anzufordern, dass es gestoppt wird.
Das Tinnitus ist seid 2003 mir gekommen, weil ich hofft erleben durfte, dass viele Menschen, Bundesregierung, viele Landesregierungen, viele Parteien und auch ein Teil der Gewerkschaft das wachsen des NeoNazismus es ignoriert haben und Gegenwehr oft als Linksextrem veröffentlicht wurde.
Das Tinnitus ist mir sehr gewachsen, weil NeoNazis mich niederschlagen konnten, obwohl viel Polizei da wahr. Aber nicht „die“ Polizei, denn z.B. 2005 in Gera ein Polizist die Niederschlagung gestoppt und mir sogar der Namen des Nazis gegeben hat, damit ich Anzeigen manchen konnte, aber die Justiz hat es abgelehnt. Durch Teil der Polizei, Justiz und einigen Parteien werden viele Menschen und ich kriminalisiert. Die Aussage von einem Polizist ist richtig: „Gewalt ist richtigerweise verboten! Aber sich gegen Neo-Nazismus wehren, ist sehr richtig! Wenn das kriminalisiert wird, wird in Deutschland wieder der Nazismus wachsen. Pseudo-Polizisten und Pseudo-Demokraten haben damals NSDAP/Hitler unterstützt.“!

Obwohl ich nur eine Pseudowaffe gekauft hab, weil ich hofft von NeoNazis niedergeschlagen wurde, wird versucht mich zu kriminalisieren und seid März 2007 sind die Angriffe gegen mich sehr gewachsen, weil nun die NeoNazis wahrnehmen, dass die es oft machen können, weil die Anzeigen ignoriert werden und seid 2008 auch mehr Kriminalisierung.

Rechtsextreme Einstellung 2004:
1. Arbeitslose: Nicht-Mitglieder 34% ->Gewerkschaftsmitglieder 25%

2. Einfache Arbeiter: Nicht-Mitglieder 18%-> Gewerkschaftsmitglieder 34%

3. Facharbeiter: Nicht-Mitglieder 18%-> Gewerkschaftsmitglieder 20%

4. Einfache Angestellte: Nicht-Mitglieder 12%-> Gewerkschaftsmitglieder 10%

5. Verantw. Angestellte: Nicht-Mitglieder 7%-> Gewerkschaftsmitglieder 14%

6. Rentner: Nicht-Mitglieder 36%-> Gewerkschaftsmitglieder 26%

Die Rechtsextreme Einstellung ist jetzt noch höher.Der NeoNazismus kann gestoppt, ->WENN die Beschädigung der ArbeitnehmerInnen durch Billiglohn und Arbeitslosigkeit gestoppt wird; ->WENN die Polizei, die Justiz und einige Parteien ernsthaft Nazismus und Diskriminierung der Menschen ernsthaft stoppt und Gegenaktionen nicht kriminalisiert werden!

Es wird sogar versucht Fahrverbot zu machen, obwohl ich in 15 Monate (2008/2009) 94.000 KM gefahren bin, habe ich weder PKW, Menschen und Tiere beschädigt, sondern zwei mal mein Auto angehalten und beschädigt hab, als Tiere in der Straße wahren
Wenn ich verurteilt werde, werde mindestens aus Ostdeutschlag auswandern, weil die NeoNazis mich und andere Menschen noch mehr niederschlagen werden.


Ohne Ernsthafte Gegenwehr werden die "Kinder" (NPD, DVU, Pseudo-Demokratie) von Hitler an die Macht kommen!