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Ich
bin in diesem Land der "böse" Ausländer:
Bitte
Menschen ob Schwarz, Weiß, Grün, egal welche Farbe, ob Christen,
Juden, Arbeitnehmer oder Glaublose und wie auch immer sind bitte respektieren!
Auch respektieren die Polizei, Justiz, Gruppen, Unternehmer und unterschiedliche
Parteien!
Nicht respektieren Billiglohn, Arbeitslosigkeit und Diskriminierung!
Nicht dulden NeoNazisMus, Mafia und Diskriminierende Gruppen, Parteien,
Polizei und Regierung!
Die Lage der Menschen kann nur verbessert werden, wenn Betroffene und
Nichtbetroffene an Aktionen/Demos beteiligen und an der Parteiwahl beteiligen
und bei der Wahl und Aktionen Verbesserung der Menschen, ob Deutsche oder
Nichtdeutsche und Flüchtlinge, aufgefordert wird!!!

Wichtiger
Hinweis der Kriminalisierung und Beschädigung der Angelo F. Lucifero
durch NeoNazismus, Pseudo-Polizei, Pseudo-Demokratie und andere Pseudo-Gruppen:
-
Meine Lage
(A.F.L.) - Meine "Gewalt"
-
Das wachsen
des Nazismus und Nationalismus kann nur gestoppt werden
-
Nicht "DIE"
Polizei, denn ohne Polizei gäbe es noch mehr Ermordungen und
es gibt auch sehr faire Polizisten
-
15. März
2007 keine echte Waffe "Zoom Walther P22"
-
Chronologie
neonazistischer Bedrohungen gegenüber Angelo F. Lucifero
-
Die Probleme
kurz aber konkret
Diskriminierung,
Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus nicht dulden!
Der
Neonazismus wächst Durch Pseudo-Demokratie UND Pseudo-Polizisten,
DURCH Billiglohn UND Erwerbslosigkeit , DURCH die Diskriminierung der
Menschen, die sich GEGEN Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus wehren
und DURCH die Beschädigung der Menschen, ob Deutsche oder Nichtdeutsche!!!
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Meine
Lage - Meine "Gewalt"
A: Ich habe als Kind, als ich noch
in Sizilien gelebt hab, schon Anti-Antisemitismus, Antirassismus und Antinazismus
gelernt.
Als ich als 7-jähriger wegen meinem beschissenem Gesicht, laut negativ
gesagt habe, dass die Schwarzen schöner als ich sind. Mein Vater
hat richtigerweise gesagt: Ob schöner oder hässlicher:
Bitte Menschen, ob Schwarz, Weiß, Gelb ..., ob Christen, Juden,
Glaublose, wie auch immer sind und unterschiedliche Parteien bitte respektieren!
Nicht dulden Nazismus, Mafia und Diskriminierende Gruppen, Parteien (Pseudo-Demokratie,
Pseudo-Kommunismus, Pseudo-Polizisten ...) und Regierung!"
Deshalb sind meine Aktionen gegen Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus
und Nationalismus nicht Ergebnis der eigenen Betroffenheit, sondern früh
kapiert, dass man nur gut Leben kann/darf, wenn die Nachbar"
auch gut leben können.
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B:
Meine "Gewalt"
Meine "Gewalt" war schon als Kind, nämlich Beschädigung
der Menschen nicht zu dulden. Als Mein Vater, 1962 von der Mafia niedergeschlagen
werden sollte, bin ich mit meinem Hund und anderen Tieren hin und die
Tiere haben es zum Glück geschafft, dass die abgehauen sind. UND
obwohl es Polizisten gab, die Mafia Anhänger waren, haben 4 Polizisten
die Mafia angegriffen. DESHALB ich esse seid 1962 keine Tiere und kenne
keine allgemeine negative Polizisten!
In Mainz am Hauptbahnhof, 1970, habe ich wahrgenommen, dass drei Männer
eine Junge Frau versuchten niederzuschlagen. Ich habe es verhindert und
die weggelaufen. Ein Polizist ist auf mich gegangen, wo ich erst befürchtet
war, hat aber positiv ausgesagt, dass ich verhindert habe, dass die Junge
Frau, es war eine Jüdin, von den drei Nazis niedergeschlagen werden
konnte!
Beim Versuch der Neonazis, 1984, eine Gewerkschaft zu gründen, sind
wir in den Raum eingegangen und als ein NeoNazi mich angegriffen hat,
hat ein Polizist den geschlagen.
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C:
Aber seid 1. Mai 1991, wo ich Thüringen lebe, habe ich fast nur Schlimmes
erlebt.
Wenige Menschen und Gruppen, auch die Gewerkschaften, beteiligen sich
in Westdeutschland an wichtige Aktionen - In Ostdeutschland noch viel
weniger und
-
Ein größerer
Teil der Polizei, Justiz, Parteien und Landesregierung tun fast nichts
gegen Neonazismus und viel mehr als in Westdeutschland, die Antifa
und andere Menschen kritisieren und kriminalisieren und damit erlauben
es, dass die NeoNazi fast ungestört Nichtdeutsche und Deutsche
niederschlagen und sogar ermorden können.
-
Der erste direkte
Angriff/Niederschlagung, am 25. April 2005, in Gera, hat aber ein
Polizist es gestoppt und sogar mir den Namen des NeoNazi gegeben,
um es Anzuzeigen, aber die Justiz hat es abgelehnt.
-
Der Neonazismus
wächst hier durch die Pseudo-Demokratie, Pseudo-Justiz, Pseudo-Justiz
und sogar ein Teil der Gewerkschaft.
-
Deshalb hat
die NPD-Erfurt 20.03.2007 in der Homepage veröffentlicht: Nachdem
es vergangene Woche Donnerstag bei einer PDS-Veranstaltung in Erfurt
zu Schüssen auf Mitglieder und Aktivsten der NPD kam, vergeht
fast kein Tag, an dem man nicht eine Zeile zu diesem Thema lesen kann.
Besonders interessant ist jedoch der Umstand, wie der tatsächliche
Tathergang durch den Schützen, Angelo Lucifero, verdreht wird.
So behauptet er in einer bereits einen Tag später verbreiteten
Erklärung, er sei zuerst angegriffen wurden. Dies bezieht er
sowohl auf den Faustschlag beim Infotisch knapp 5Wochen vorher, wie
auch auf den Schuss bei der PDS-Kundgebung. Selbstverständlich
hatte Lucifero laut seiner Aussage die Waffe auch nur aus Gründen
der Verteidigung bei sich, weil er angeblich in den letzten 2Jahren
viermal von so genannten Nazis zusammengeschlagen wurde. Wäre
dies wirklich an dem, dann hätte es einen entsprechenden medialen
Aufschrei gegeben, vielmehr ist aber davon auszugehen, dass Lucifero
hier nach einer Ausrede sucht, um die Schüsse zu rechtfertigen.
Schaut man sich Lucifero Vergangenheit an, dann ist er eigentlich
nur als Gewerkschaftsvertreter bekannt, der bei nationalen Demonstrationen
seinen italienischen Hintern präsentiert. Argumentative Auseinandersetzungen
mit ihm scheiterten immer wieder an seiner hysterischen Umgangsform,
welche er offensichtlich nicht nur mit Menschen aus anderen politischen
Lagern pflegt. Diese Umgangsformen sind des Öfteren der Grund
für ein Unterbindungsgewahrsam seitens der Staatsmacht, welche
laut Lucifero auch immer viel zu hart mit ihm umgeht. Als Beispiel
hierfür sei nur die Demonstration am 04.09.2004 in Jena genannt,
wo Lucifero nach dem Zeigen seines nackten Hinterteils kurzzeitig
in Gewahrsam genommen wurde. Das Lucifero nicht der Einzige ist, der
mit Waffengewalt gegen uns vorgehen würde, das kann man in einem
Rundbrief verschiedener Gewerkschaftsfunktionäre lesen, welche
Solidarität mit dem Schützen fordern. Als Unterzeichner
haben sich, neben seiner Lebensgefährtin Julika Bürgin,
auch andere Gewerkschafter gefunden, die auch in jüngster Vergangenheit
nicht vor Straftaten zurückschreckten. Als Beispiel sei hier
der IG Metall-Funktionär Michael Ebenau genannt. Gegen Ebenau
wurde unter anderem schon ermittelt, weil er sich an einer Blockade
mit Barrikadenbau anlässlich des Fest der Völker 2005
in Jena beteiligte. In dem initiierten Schreiben wird darauf hingewiesen,
dass rechtsextreme Schlägertrupps zum Thüringer
Alltag gehören und die Polizei immer und immer wieder wegschauen
würde. Diese Behauptung, welche im Brief nicht belegt wird, reicht
den Urhebern des Briefes schon, die Schüsse Lucifero zu rechtfertigen
und die Solidarität mit ihm zu fordern. Allein dieser Umstand
deutet doch auf das mehr als zweifelhafte Rechtsverständnis der
Damen und Herren Gewerkschafter hin. Man darf gespannt sein, wie viele
Gewerkschafter sich bis zum kommenden Sonntag diesem Schreiben anschließen
werden, welcher fast einem Verstoß gegen §111 StGB, Öffentliche
Aufforderung zu Straftaten, gleich kommt.
-
Und 22.12.2007
die NPD in der Homepage veröffentlicht: So setzte ver.di
endlich die Forderung aller nationalen Kräfte und insbesondere
der NPD um und trennte sich von diesem gewerkschaftlich finanzierten
Kleinkriminellen."
-
Und am 14.03.2008
die NPD in der Homepage: Der Pressesprecher der Thüringer NPD,
Patrick Wieschke, hat die Absicht von Ver.di, den schießwütigen
Antifaschisten Angelo Lucifero wieder einzustellen, als einen ausgesprochenen
Skandal bezeichnet. Der italienische Staatsbürger Lucifero soll
ab 1. Februar 2010 als politischer Sekretär bei der Gewerkschaft
arbeiten. Zuvor war er vom Dienst suspendiert worden, weil er Gewerkschaftsmittel
für seinen privaten Kampf gegen Rechts veruntreut haben soll.
"Damit wird klar", so Wieschke, "dass bei der Dienstleistungsgewerkschaft
Ver.di nicht unbedingt die Vertretung der Arbeitnehmerinteressen im
Vordergrund steht sondern die politische Agitation gegen die nationale
Opposition". Das aber sei nicht die Aufgabe einer Gewerkschaft.
Deren Organisation werde auf diese Weise für gewerkschaftsfremde
Zwecke missbraucht, meinte der NPD-Landespressesprecher, Angelo Lucifero
ist maßgeblich verantwortlich für viele Krawalle anlässlich
rechter Veranstaltungen. Im April letzten Jahres zog er anlässlich
einer Demonstration auf dem Erfurter Anger eine Pistole, richtete
sie auf einen Gegendemonstranten und drückte ab. Der Prozess
vor dem Erfurter Landgericht wurde zunächst unterbrochen. Er
muss untersucht werden, ob er prozessfähig ist.
-
Und 22.03.2009
die NPD in der Homepage: Wie wir aus Polizeikreisen erfahren haben
wurde Lucifero gestern Abend im berauschten Zustand von der Polizei
in seinem Auto gestellt. Ein Kamerad der zeitnah informiert wurde,
nutze dies um ein paar Beweisfotos zu schiessen. Weiterhin teilte
uns ein Informant aus Behördenkreisen mit, dass tunlichst vermieden
werden soll, dass dieser neuerliche Patzer von Lucifero der Öffentlichkeit
bekannt wird. Dazu können wir nur sagen: "Zu spät,
ist leider schon passiert!"
Das
wachsen des Nazismus und Nationalismus kann nur gestoppt werden,
-
WENN
am ob Betroffene® oder Nichtbetroffene® Aktionen GEGEN die
Diskriminierung der Menschen (Jugend, ArbeitnehmerInnen, RentnerInnen
..) macht!
-
WENN
durchsetzt wird, dass die Gewerkschaften ernsthaft Aktionen für
die Verbesserung der Menschen machen!
-
WENN
Anti-Diskriminierung-, Anti-Antisemitismus-, Anti-Rassismus-, Anti-Nationalismus-
und Anti-Nazismus-Aktionen ernsthafte Bündnisarbeit in vielen
Städten, Bundesweit und mit anderen Länder macht!
-
WENN
man ernsthafte Bündnisarbeit macht!
BÜNDNISARBEIT: Z.B. konnte das italienische Faschismus/Mussolini
nicht so viele Menschen beschädigen und ermorden wie die NSDAP/Hitler
und sogar weniger als im Pseudokommunismus/Stalismus, WEIL z.B. im
Partisan nicht nur Kommunisten waren, sondern auch Anarchisten, Sozialdemokraten,
Liberale, Parteilose, ex-Soldaten, Polizisten und sogar die Christdemokraten
sich gegen Nazismus gewehrt hat.
Deshalb
bin ich der Anarcho-Kommunist, der einem italienischen Lieder vorgeschlagen
hab und es singt:
Es lebe Kommunismus und Freiheit!
Ohne Freiheit ist es kein Kommunismus, sondern Stalinismus. Und Stalin
ist verwandt mit Mussolini und Hitler. Denn der hat auch Millionen Menschen,
echte Kommunisten, Sozialisten, Juden
ermordet.
NUR verwandt mit Hitler! Wäre der verwandt mit Mussolini, hätten
die Partisan auch Stalin gefangen und der hätte auch nur wenige ermorden
können! Auch die Pseudo-Demokratie ist mit Hitler verwandt. Denn
viele Flüchtlinge werden von Nazis, Polizisten und Soldaten ermordet.
Deshalb jetzt neue Partisan schaffen!!!
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D:)
Nicht "DIE" Polizei, denn ohne Polizei gäbe es noch mehr
Ermordungen und es gibt auch sehr faire Polizisten.
Aber ein
TEIL der Polizei, der Justiz, der Parteien, der Landesregierungen und
Bundesregierung beschädigen und kriminalisieren die Nichtdeutschen
und Menschen, die sich gegen Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus
und Nationalismus wehren.
Und oft werden Menschen niedergeschlagen, die sich gegen Neonazismus wehren,
was das wachsen des Nazismus schafft!
Ohne Ernsthafte Gegenwehr werden die "Kinder" von Hitler an
die Macht kommen
Bei der
Niederschlagung am 11. Oktober 2008 in Bingen beweist sich, dass in Ostdeutschland
es schlimmer läuft!
Mein Anzeige eingestellt als mich zwei Männer angegriffen und niedergeschlagen
haben, weil ich Infos und Aufkleber "GEGEN Diskriminierung, Antisemitismus
und Nationalismus" und "Stopp das Sterben". Aber auch die
Anzeige gegen mich, wo es sogar mein Name eingegeben wurde, eingestellt.
Während in Thüringen alle meine Anzeigen abgelehnt wurde, nicht
nur weil ich nicht die Namen der NeoNazis kenne, die mich angegriffen,
SONDERN
Z.B.: Die Anzeige wurde von der Justiz
verhindert, obwohl ein Polizist in Gera, 25. April 2005, den Namen des
NeoNazismus, der mich geschlagen hat, es mir gegeben hat um es Anzeigen
zu können!
Z.B.: Am 2. Juni 2007 in Tankstelle
Fläming (A9 Potsdam), wurde ich angegriffen und mein PKW beschädigt.
Obwohl in der rechtsextremen Homepage aktionsbuero.org eindeutig
erkennbar, wer mich angegriffen hat, wurde die Anzeige verhindert.
Z.B.: Am 9. Februar 2007 in Erfurt
am Hauptbahnhof sieben Neonazis mich niederschlagen. Obwohl viele Polizisten
dabei waren, wurde konnten die NeoNazis mich niederschlagen und die Anzeige
von einem JUSO wurde verhindert.
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E:
15. März 2007 keine echte Waffe "Zoom Walther P22"
Nach dem
ich erlebt hab, dass seid 1991 die NeoNazis mein PKW, mein Haus und das
Gewerkschaftshaus abgegriffen/beschädigt haben und seid 2004 mich
direkt niedergeschlagen und mein PKW verbrannt haben und oft die Polizei
es ignoriert hat und am 20. November 2004 in Arnstadt und am 4. März
2005 in Erfurt sogar von Polizisten niedergeschlagen wurde, hab Anfang
März 2007 die nichtechte Waffe "Zoom Walther P22" gekauft.
Am 9. März 2007 haben es bekommen und im Gewerkschaftshaus geprüft,
denn ich wollte keine echte Waffe. Es war eindeutig keine echte Waffe:
Ich hab direkt am Fenster geschossen und weder das Fenster noch ich dadurch
beschädigt geworden.
Ich hab die Geräte der "Zoom Walther P22" es in mein PKW
eingelegt, um es schnell anzumelden. Bei der Aktion am Donnerstag in EF,
Anger, 15. März 2007, habt es noch nicht angemeldet.
Ich habe bei der Aktion viele Infos an die TeilnehmerInnen und Passanten
verteilt. Etwa 17:20 Uhr während ich neben meinem Musik-PKW stand
bekam ich von hinten von drei Jungen Schläge auf den Rücken.
Als ich mich umgedreht habe, sind sie weggelaufen. Kurz danach habe ich
wahrgenommen, dass die NPD mit Fahnen und Infos neben der Hauptkundgebungsstelle
der sozialen Bewegung stand und keine Polizei dabei wahr. Da ich angst
hatte, dass sich die Gewalt gegen mich wiederholen würde, habe ich
aus meinem Musik-Auto die Zoom Walther P22 rausgenommen.
Ich bin zu dem NeoNazis gegangen und habe etwa 50 Infos hochgeworfen.
Als ich einem Demonstranten der sozialen Bewegung geholfen habe, Neonazis,
die sich vor der Fahne der sozialen Bewegung stellen wollten, zurück
zu drängen, hat einer mir auf die Brust geschlagen, und es kamen
noch einige andere auf mich zu. Ein junger Nazi ist mit einer kleinen
Kamera auf mich zugegangen und hat mich damit ins Gesicht geschlagen.
Ich habe ihm die Kamera heruntergeschlagen. Daraufhin habe ich von anderen
wieder Schläge auf die Brust, auf die Hand und auf den Bauch bekommen.
Ich habe dann die Zoom Walther P22 herausgenommen. Sie sind
zum Glück weggelaufen und ich zurückgelaufen, und habe im Abstand
von etwa 5 Meter drei mal in deren Richtung geschossen.
Die Schüsse verletzten eindeutig nicht.
Hätte ich diese Zoom Walther P22 nicht gehabt, dann wäre
ich mindestens wie am 9. Februar niedergeschlagen worden.
Etwa 30 Minuten später, während ich in der Autostraße
angehalten habe, haben mich Polizisten mit Gewalt aus dem Auto herausgeschoben,
festgenommen und durchgesucht.
Ich wurde zur Polizeizentrale gebracht und dort bis circa 21 Uhr gefesselt.
Erst als die Kriminalpolizei mich befragte, wurde ich befreit.
Hätte
ich nicht die Zoom Walther P22 gehabt, wäre ich wieder
niedergeschlagen und wenn ich verurteilt werde, wird der NeoNazismus sehr
wachsen und noch mehr Menschen ermorden!
Z.B.:
Am 2. Juni 2007 wurde mein PKW und meine Info beschädigt, aber mich
nicht niedergeschlagen, weil ich laut ausgesagt, dass ich jetzt eine echte
Waffe habt. Obwohl im Internet erkennbar war, wer mich angegriffen haben,
wurde meine Anzeige wiegen abgelehnt??
Z.B.:
Am 26. Januar 2008 konnten die NeoNazis mein PKW verbrennen und als ich
ins PKW gegangen Bin, um die Wichtigen Daten raus zu nehmen, wurde ich
niedergeschlagen.
F.:
Chronologie neonazistischer Bedrohungen gegenüber Angelo F. Lucifero:
Vielen
der geschilderten Fälle hat Angelo F. Lucifero (A.F.L.) Anzeige erstattet.
Alle entsprechenden Verfahren wurden von den Staatsanwälten eingestellt.
-
1.: 1991:
Die Bremsschläuche des PKW von A.F.L. werden beschädigt.
Die Schäden werden von einer Kollegin von A.F.L. noch rechtzeitig
entdeckt, die den Wagen ausgeliehen hatte. A.F.L. wird darauf einige
Tage von der Polizei geschützt.
-
2.: Oktober 1993:
Seit einem Jahr anonyme Drohanrufe, nun mit neuer Qualität: Du
wirst nicht mehr lange leben und Wenn du nach Arnstadt
kommst, bist du tot
Dies alles geschieht, nachdem die
Bild über A.F.L. in verleumderischer Art berichtet
und obwohl die private Telefonnummer nicht veröffentlicht wurde.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
3.: 10. und 11.
November 1993:
Weitere Drohanrufe, u.a. Wir haben dich, wir haben dein Foto,
wir kriegen dich und Beschmierung der PKW-Frontscheibe: Wir
kriegen dich, roter hbv - Anheizer. Der gleiche Begriff (roter
hbv Anheizer) stand am 11. November in der Bild.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
4.: 1994:
Die Beschädigung der PKW-Reifen verursachen einen Unfall: In
drei Reifen stecken Nägel, ein Reifen platzt auf der Autobahn.
-
5.: 16. und 19.
Juli 1995:
Erneute Drohanrufe.
-
6.: 28. Juli 1995:
Erneute Drohanrufe auf Diensttelefon und privatem Handy.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
7.: 21./22. September
1995:
Aufbruch und Durchsuchung des PKW, Wertgegenstände wurden nicht
mitgenommen.
-
8.: 23. Oktober
1996:
Drohanrufe und Mitteilung durch die Polizei, dass A.F.L. bedroht werde.
Abends beschützt die Polizei A.F.L. vor dem Erfurter Gewerkschaftshaus.
-
9.: 19. August
1997:
Thomas Dienel, führender Thüringer Neonazi (später
als Mitarbeiter des Thüringer VS enttarnt), kündigt A.F.L.
an, falls der weiterhin die Demonstration gegen rechten Konsens in
Saalfeld betreibe, werde er (Dienel) A.F.L. und seine Organisation
durch entsprechende Publikationen in Verruf bringen.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
10.: 10. Oktober
1997:
Flugblattaktion Thomas Dienels gegen A.F.L.. Seit Tagen fordert das
Nationale Infotelefon zu Aktionen gegen den Drahtzieher
des linken Terrors in Erfurt auf.
-
11.: 14. Oktober
1997:
In Saalfeld verteilt die Polizei Flugblätter mit der Privatadresse
A.F.L. als Anmelder der nun verbotenen Demonstration Gegen rechten
Konsens, es erfolgen daraufhin anonyme Drohungen an diese Adresse
und Einbruchsversuche.
-
12.: 5. August
2000:
Ein unbekannt gebliebener Mann bremst vor A.F.L. stark ab. Später
kommt es zu einem heftigen Wortwechsel, A.F.L. wird (in seinem Auto
sitzend) geschlagen.
-
13.: 17. Dezember
2002:
Aufbruch und Beschädigung des PKW, Diebstahl im Büro.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
14.: Februar/März
2003:
Bedrohung durch Neonazis, u.a. wahrscheinlich aus Suhl (Adrian Otto).
Beschädigung des Haustürschlosses der Privatwohnung, Einbruchsversuch
am 8./9. März, Drohanrufe (Jetzt bist du bald unter der
Erde), ein Formular zum Abschluss einer Lebensversicherung wird
hinter den Scheibenwischer des PKW A.F.L. Partnerin gesteckt.
-
15.: 11. Oktober
2004:
Bedrohung durch einen Neonazi nach einer Kundgebung gegen Sozialabbau
in Eisenach.
-
16.: 25. Oktober
2004:
Ebenfalls in Eisenach Bedrohung und tätlicher Angriff durch mehrere
Neonazis. Die Polizei schaut zu, greift aber nicht ein. Am gleichen
Tag, nach der Rückkehr in Erfurt, wird A.F.L. mit einem PKW bedrängt,
aus dem u.a. gerufen wird: Nicht Ausländer raus
Ausländer rein in den Tod!
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
17.: November 2004:
Im Internet erscheint die Seite Dem antideutschen Mob auf die
Pelle rücken den AntiFa-Ratschlag in Gotha bekämpfen.
Ziel ist der für Gotha vorbereitete Ratschlag. U.a. stehen Bilder
von A.F.L. und seiner Lebensgefährtin sowie des PKW auf der Internet-Seite,
die Privatadresse wird ebenfalls hier veröffentlicht. Der Ratschlag
selbst muss erstmals von einem professionellen Sicherheitsdienst geschützt
werden
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
18.: 20. November
2004:
Übergriff der Polizei gegenüber A.F.L. im Rahmen einer antifaschistischen
Kundgebung in Arnstadt, A.F.L. wird niedergeschlagen und erleidet
Verletzungen, wird schließlich gefesselt und durchsucht, mehrere
Sachen werden beschädigt: Kamera, Handy-Freisprechanlage und
Kleidung.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
19.: 4. März
2005:
Ähnliches geschieht von Polizisten anlässlich einer Tarifkundgebung
der Gewerkschaft ver.di in Erfurt vor der Landeszentralbank, Sachbeschädigung
am PKW.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
20.: 25. April
2005:
Angriff durch Neonazis während der Montagsdemonstration
in Gera. Sachbeschädigung am PKW und Schläge gegen A.F.L..
Polizist hat es gestoppt und die Anzeige unterstützt.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
21.: 4. April 2006:
Nächtlicher Angriff auf das ver.di - Bürogebäude in
Erfurt, Sachbeschädigung.
-
22.: 23. September
2006:
An der Schillerstrasse am Erfurter Hauptbahnhof wird A.F.L. von mehreren
Nazis bedroht und das Auto beschädigt
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
23.: 2./3. Oktober
2006:
Ähnliches geschieht wieder. Das Plakat zum Tag der Einheit
der Menschen am PKW wird zerrissen.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
24.: 25. Oktober
2006:
A.F.L. bekommt anlässlich des für Pößneck vorbereiteten
Ratschlags gegen Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus mehrere
telefonische und mündliche Bedrohungen. Beim Ratschlag selbst
werden daher zwei Bodyguards eingesetzt. In Kooperation zwischen Polizei
und Bodyguards wird der Zutritt von Nazis zum Ratschlag und zu den
Mahngängen verhindert.
-
25.: 16. November
2006:
Bedrohung und körperlicher Angriff bei der Erfurter Donnerstagskundgebung.
Ein (scheinbarer) Rollstuhlfahrer fordert: Scheiß schwarze
Lieder abstellen, sonst wird das Auto zerschlagen, springt plötzlich
aus dem Rollstuhl auf und schlägt A.F.L. nieder. Verletzungen
an Hand und Beinen.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
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26.: 9. Februar
2007:
Sieben Neonazis schlagen A.F.L. im Rahmen einer Protestveranstaltung
gegen einen NPD-Infotisch in Erfurt nieder. Die anwesende Polizei
lässt die Neonazis gewähren und drängt dann den Betroffenen,
nicht die Neonazis ab. Der Anmelder der Protestveranstaltung erstattet
Anzeige gegen die Angreifer.
Anzeige von einem JUSO erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
-
27.: 15. März
2007:
Während der Donnerstags-Kundgebung gegen Sozialabbau in Erfurt
wird A.F.L. wiederholt von mehreren Neonazis angegriffen. Polizei
greift nicht ein. A.F.L. sieht sich schließlich genötigt,
sich mit einer Schreckschusspistole zur Wehr zu setzen, um die Angriffe
zu beenden. Nicht die neonazistischen Angriff auf A.F.L. oder das
Nicht-Eingreifen der Polizei wird in den nächsten Tagen skandalisiert,
sondern einzig A.F.L. Abwehrversuch.
P-Mitteilung
von Angelo Lucifero:
Ich habe viele Infos am 15. März an die TeilnehmerInnen und Passanten
verteilt. Etwa 17:20 Uhr während ich neben meinem Musik-Auto stand
bekam ich von hinten von drei Jungen Schläge auf den Rücken.
Als ich mich umgedreht habe, sind sie weggelaufen.
Kurz danach habe ich wahrgenommen, dass die NPD mit Fahnen und Infos neben
der Hauptkundgebungsstelle der sozialen Bewegung stand.
Da ich vermuten durfte, dass sich die Gewalt gegen mich wiederholen würde,
habe ich aus meinem Musik-Auto die Zoom Walther P22 rausgenommen.
Es ist keine echte Waffe, sondern um Gewalttäter abzuschrecken -
wurde mir von einem Partisanen empfohlen. Ich bin auf die Nazis zu und
habe circa 50 Infos hochgeworfen.
Als ich einem Demonstranten der sozialen Bewegung geholfen habe, Neonazis,
die sich vor der Fahne der sozialen Bewegung stellen wollten, zurück
zu drängen, hat einer mir auf die Brust geschlagen, und es kamen
noch einige andere auf mich zu. Ein junger Nazi ist mit einer kleinen
Kamera auf mich zugegangen und hat mich damit ins Gesicht geschlagen.
Ich habe ihm die Kamera heruntergeschlagen. Daraufhin habe ich von anderen
wieder Schläge auf die Brust, auf die Hand und auf den Bauch bekommen.
Ich habe dann die Zoom Walther P22 herausgenommen. Sie sind
weggelaufen und ich zurückgelaufen, habe im Abstand von etwa 5 Meter
drei mal in deren Richtung geschossen. Die Schüsse verletzten
nicht. Hätte ich diese Zoom Walther P22 nicht gehabt,
dann wäre ich mindestens wie am 9. Februar niedergeschlagen worden.
Richtigerweise hat mir einer empfohlen weg zu gehen. Das habe ich gemacht.
Circa 30 Minuten später, während ich in der Autostraße
angehalten habe, haben mich Polizisten mit Gewalt aus dem Auto herausgeschoben,
festgenommen und durchgesucht. Ich wurde zur Polizeizentrale gebracht
und dort bis circa 21 Uhr gefesselt. Erst als die Kriminalpolizei mich
befragte, wurde ich befreit.
Die "Zoom Walther
P22 wurde geliefert auf Grundlage dieser Anfrage:
Ich suche eine Verteidigungswaffe. Ich kenne mich mit Waffen überhaupt
nicht aus. Ich lebe ja in diesem Land, weil damals - 70er Jahre - in Italien
Wehrdienst nicht verweigert werden konnte.
Ich brauche aber nun eine Waffe, weil ich seit 1991 14 mal von Nazis angegriffen
wurde und dieses und vergangenes Jahr sogar viermal niedergeschlagen wurde.
Gibt es Waffen, die ernsthafte defensive Verteidigung ermöglichen?
Falls es unklar ist: Ich möchte keine Waffe, die einem Menschen,
selbst wenn es ein Nazi ist, tötet, sondern eindeutig behindert,
mich anzufassen.
Solange die Mehrheit der PolitikerInnen und auch der BürgerInnen
wegschaut, wenn Menschen von Neonazis ermordet und niedergeschlagen werden
und Engagierte gegen Neonazismus, Antisemitismus und Rassismus kriminalisiert
werden, wird das Info mit der Satire zur Realität.
-
28.: 29. April
2007:
Zwei Nazis drängen in das Auto von A.F.L. während er in
der Nähe des Erfurter Hauptbahnhofes an der roten Ampel steht
und greifen ihn an.
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29.: 2. Juni 2007:
Das PKW von A.F.L. wird am 2. Juni auf dem Weg zur Rostocker Anti-G8-Demo
an der Tankstelle Fläming (A9 Potsdam) von einer Gruppe Neonazis
beschädigt. Auf der rechtsextremen Homepage aktionsbuero.org
wird der Vorgang völlig verfälscht und verleumderisch.
Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt.
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30.: 5. November
2007:
SMS GMK an A.F.L.: Studiere erst einmal die Geschichte Deutschland,
wer zerstört das deutsche Volk und Deutschland, von wenn wird
diese Regierung ferngesteuert? Lies den Art. 146 des GG der BRD. Denk
mal darüber nach, mein lieber Angelo. Bezahlte Ferngesteuert
und Feinde des deutschen Volkes werden wegen Hochverrat angeklagt.
Und Sie sind auch dabei."
Der Polizei gemeldet Keine Rückmeldung.
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31.: 6. November
2007:
From:
To: Kontakt
Sent: Tuesday, November 06, 2007 3:25 AM
Subject: Artikel von Angelo F. Lucifero bei euch (Tacheles Kontaktformular)
Hallo bei Tacheles, bisher hielt ich immer große Stücke
auf euch! Ich bewundere euch mit eurer Arbeit gegen Hartz 4 und halte
das, was ihr tut, grundsätzlich für gut! Aber jetzt, ich
kann nicht anders, ich muss das kritisieren, veröffentlicht ihr
die miesen Schreibereien eines drogensüchtigen, kriminellen Schmierlappens!
Selbst seinen Haltern, so wie man einen Hund hält, bei der Erfurter
ver.di-Truppe wird dieser Mensch immer unheimlicher und untragbarer!
Erkundigt euch bei Thüringern, wer dieser Antifaschist
ist, er schießt mit einer Waffe am hellerleichten Tag in Erfurt
bei einer DEMO auf politische Gegner! Er wurde von Mitgliedern der
Thüringer NPD auf ihrem Weg nach Heiligendamm im Vollrauschzustand
an einer Autobahnraststätte vorgefunden! Diese Person ist so
unglaubwürdig und unter jeder Gürtellinie, hier in THR nimmt
von ihm kein Mensch mehr ein Stück Brot, wie man so sagt! Glaubt
mir, wenn ihr bei Tacheles mit solchen Individuen arbeitet, verliert
ihr eure Glaubwürdigkeit, dieser Mensch ist eine Unperson und
völlig untragbar! Er legitimierte sich bisher immer durch seinen
Kampf gegen die Faschisten und erhielt dadurch Deckung! Aber
selbst die Mächtigen in THR können dieses kriminelle Individuum
nicht länger decken, wenn der Kreis der sog. Antifaschisten
tatsächlich mehrheitlich aus solchen Charakteren besteht, gründe
ich morgen eine neue NSDAP! Bitte nehmt euch das zu Herzen!
Viele Grüße
Zugriffsdaten von Buchholz; IP: 87.171.56.167
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32.: 8.November
2007:
Nach der Donnerstagdemo in Erfurt wird A.F.L. erneut von einem Neonazi
bedroht. Die anwesende Polizei schaut zu, bis der Angreifer sich entfernt,
dann untersucht sie A.F.L.
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33.: 27. November
2007:
Bei der Rückfahrt von einem Nachbereitungstreffen des 17. Ratschlags
gegen Antisemitismus, Rassismus, NS und Diskriminierung von Nordhausen
nach Erfurt wird A.F.L. bei einer Rast im PKW angegriffen. Die Beifahrertür
wird aufgerissen, Infos und andere Objekte aus seinem PKW geworfen.
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34.: 14. Dezember
2007:
In Leipzig wird der PKW von A.F.L. vermutlich von Neonazis beschädigt,
u.a. ein Reifen zerstochen.
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35.: 26. Januar
2008
In Erfurt wird der PKW von A.F.L. mit rassistischen Infos beschmissen
und auf der Autobahn verbrennt sich das Auto total. Und beim Anhalten
in der Autobahn die Daten aus dem Auto raus zu nehmen A.F.L. niedergeschlagen
wurde.
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36.: 25. Februar
2008
Die Polizei verbietet A.F.L. mit dem Auto zu fahren und die Nazis
versuchten ihn wieder anzugreifen und freuen sich wieder.
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37.: 10. Juli 2008
Zwei Nazis schlagen in Erfurt die antirassistische Fahne am Auto von
A.F.L. und haben ein Reifen zerschlagen.
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38.: 11. Oktober
2008
In Bingen niedergeschlagen A.F.L., weil er Infos und Aufkleber "GEGEN
Diskriminierung, Antisemitismus und Nationalismus" und "Stopp
das Sterben" verteilt hat. A.F.L. wird namentlich angezeigt und
niedergeschlagen. Die Beiden die A.F.L. angegriffen haben, haben namentlich
A.F.L. angezeigt.
A.F.L. Anzeige gemacht, aber eingestellt. Aber auch die Anzeige gegen
A.F.L. eingestellt.
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39.: 15. Januar
2009
In Gera gab es beim PKW von A.F.L.. Probleme. Als die ACE zum reparieren
gekommen ist, ist auch die Polizei gekommen. Zweimal hat ein Polizist
A.F.L. mit der Hand es verletzt. Als A.F.L. es kritisiert hat, kommt
nach ein paar Tagen von Polizeiinspektion, Erfurt, eine Anzeige.
Es bestätigt sich, dass ein Teil der Polizisten NeoNazistisch
sind. Wenn die NPD und andere NeoNazistische Parteien nicht verboten
werden, wird nicht nur A.F.L., sondern Millionen Menschen beschädigt,
diskriminiert und sogar ermordet.
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40. 16. April 2009
In Erfurt in der nähe des Besetzten Haus einige NeoNazis das
PKW von A.F.L. angegriffen und das Plakat "NoNPD" verbrannt.
Obwohl es viel Polizei da waren, wurden die NeoNazis nicht angegriffen.
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Obwohl Polizei dabei war, wurde mein PKW von NeoNazis verbrennen können
Fiat.jpg)
Menschen, die sich wehren, werden kriminalisiert.
Die Lage vom Teil der Polizei freut dem Neonazismus,

die NeoNazis Menschen angreifen und niederschlagen
und viele Polizisten es ignorieren und sogar Menschen, die sich wehren,
niederschlagen, deshalb gab es im Ratschlag Gegen Antisemitismus, Rassismus
und Nationalismus oft bodyguards! Aber anders als in andere Thüringer
Städte, hat in Pößneck die Polizei den Eingang der NeoNazis
richtig gestoppt!

Ein Teil der Polizei beschädigt Menschen, die sich gegen Neonazismus
wehren
Aber nicht DIE Polizei! In Italien, Schweiz
und auch in Westdeutschland, z.B. in Bayern, etwas besser als in Ostdeutschland.
Ein Polizist aus der Schweiz hat mir richtig ausgesagt: Gewalt
ist richtigerweise verboten! Aber sich gegen Neo-Nazismus wehren, ist
sehr richtig! Wenn das kriminalisiert wird, wird in Deutschland wieder
der Nazismus wachsen. Pseudo-Polizisten und Pseudo-Demokraten haben
damals NSDAP/Hitler unterstützt.

Ich,
A.F.L., bin in diesem Land der böse Ausländer.
Was hab ich schon als Jugendlicher gemacht hab? Aktionen gegen Billiglohn,
Arbeitslosigkeit, Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus
unterstützt und selbst gemacht. Meine Gegenwehr war auch gegen
die Beschädigung oder sogar gegen Niederschlagung der Menschen,
ob Deutsche oder Nichtdeutsche, von den NeoNazisten. Und bei jeder Demo
gegen NeoNazismus im Infos verteilt, keine Gewalt selbst zu machen,
sondern wenn z.B. NeoNazis versuchen die Demo zu verhindern und sogar
Menschen niederzuschlagen die Polizei anzufordern, dass es gestoppt
wird.
Das Tinnitus ist seid 2003 mir gekommen, weil ich hofft erleben durfte,
dass viele Menschen, Bundesregierung, viele Landesregierungen, viele
Parteien und auch ein Teil der Gewerkschaft das wachsen des NeoNazismus
es ignoriert haben und Gegenwehr oft als Linksextrem veröffentlicht
wurde.
Das Tinnitus ist mir sehr gewachsen, weil NeoNazis mich niederschlagen
konnten, obwohl viel Polizei da wahr. Aber nicht die Polizei,
denn z.B. 2005 in Gera ein Polizist die Niederschlagung gestoppt und
mir sogar der Namen des Nazis gegeben hat, damit ich Anzeigen manchen
konnte, aber die Justiz hat es abgelehnt. Durch Teil der Polizei, Justiz
und einigen Parteien werden viele Menschen und ich kriminalisiert. Die
Aussage von einem Polizist ist richtig: Gewalt ist richtigerweise
verboten! Aber sich gegen Neo-Nazismus wehren, ist sehr richtig! Wenn
das kriminalisiert wird, wird in Deutschland wieder der Nazismus wachsen.
Pseudo-Polizisten und Pseudo-Demokraten haben damals NSDAP/Hitler unterstützt.!
Obwohl ich nur eine
Pseudowaffe gekauft hab, weil ich hofft von NeoNazis niedergeschlagen
wurde, wird versucht mich zu kriminalisieren und seid März 2007
sind die Angriffe gegen mich sehr gewachsen, weil nun die NeoNazis wahrnehmen,
dass die es oft machen können, weil die Anzeigen ignoriert werden
und seid 2008 auch mehr Kriminalisierung.

Rechtsextreme
Einstellung 2004:
1. Arbeitslose: Nicht-Mitglieder 34% ->Gewerkschaftsmitglieder 25%
2. Einfache Arbeiter: Nicht-Mitglieder 18%-> Gewerkschaftsmitglieder
34%
3. Facharbeiter:
Nicht-Mitglieder 18%-> Gewerkschaftsmitglieder 20%
4. Einfache
Angestellte: Nicht-Mitglieder 12%-> Gewerkschaftsmitglieder 10%
5. Verantw.
Angestellte: Nicht-Mitglieder 7%-> Gewerkschaftsmitglieder 14%
6. Rentner:
Nicht-Mitglieder 36%-> Gewerkschaftsmitglieder 26%
Die Rechtsextreme
Einstellung ist jetzt noch höher.Der NeoNazismus kann gestoppt,
->WENN die Beschädigung der ArbeitnehmerInnen durch Billiglohn
und Arbeitslosigkeit gestoppt wird; ->WENN die Polizei, die Justiz
und einige Parteien ernsthaft Nazismus und Diskriminierung der Menschen
ernsthaft stoppt und Gegenaktionen nicht kriminalisiert werden!
Es wird sogar versucht Fahrverbot
zu machen, obwohl ich in 15 Monate (2008/2009) 94.000 KM gefahren bin,
habe ich weder PKW, Menschen und Tiere beschädigt, sondern zwei
mal mein Auto angehalten und beschädigt hab, als Tiere in der Straße
wahren
Wenn ich verurteilt werde, werde mindestens aus Ostdeutschlag auswandern,
weil die NeoNazis mich und andere Menschen noch mehr niederschlagen
werden.


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